Aufruf zum Ostermarsch 2017

7. April 2017

Deutsche Großmachtträume platzen lassen

Berliner Ostermarsch : Samstag, 15. April 2017, 12 Uhr, Kaiser-Wilhelm-Platz, (Schöneberg) | Aufruf >>>

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten ruft auf:  Beteiligt Euch an den Ostermärschen 2017 für Frieden und Abrüstung!

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Die politische Entwicklung muss uns alle zum Handeln, zum Widerstand gegen Kriegsbeteiligung und weitere Aufrüstung veranlassen.

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Antifa Jour fixe April 2017 / Umgeben von Hass und Mitgefühl

30. März 2017

 Montag, 17. April, 18.30 Uhr ,

Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72 – 10243 Berlin

UmgebenVonBuchlesung und Gespräch mit Gabriel Berger

Umgeben von Hass und Mitgefühl

Moderation: Dr. Beate Kosmala (Historikerin)

Der von Jakob Egit und seinen Mitstreitern konzipierte „jiddische Jischuv“ sollte eine Alternative zur zionistischen Ansiedlung von Juden, Überlebenden des Holocaust, in Palästina werden. Das Projekt einer weitgehenden kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Autonomie von Juden in Niederschlesien wurde von der neuen kommunistischen Staatsmacht Polens zunächst unterstützt. Es scheiterte aber an der durch Pogrome ausgelösten panikartigen Flucht von Juden aus Polen, an der Gleichschaltung der Gesellschaft, dem polnischen Nationalismus sowie an der durch Stalin initiierten antisemitischen Welle im gesamten Ostblock. Um die Nachkriegssituation der Juden in Polen verständlich zu machen, wird in dem Buch auch auf die konfliktreichen polnisch-jüdischen Beziehungen vor dem Zweiten Weltkrieg und während des Krieges eingegangen. Dabei wird sowohl die Kollaboration vieler Polen mit der Besatzungsmacht bei der Judenvernichtung, als auch die Rettung von Juden durch polnische Mitbürger thematisiert.

ANTIFA Jour fixe der Berliner VVN-BdA

Immer am 3. Montag des Monat

Immer im Café Sibylle

Immer um 18.30 Uhr.

PM: Berliner Polizei und Ausländerbehörde überfallen Flüchtlingshelfer

23. März 2017

Berlin Reinickendorf, Dienstag, 21.3.2017, 5.45 Uhr

Tatvorwurf: Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt in Deutschland.

Polizeirepression gegen Willkommenskultur und Flüchtlingshelfer*innen!

Die Herren des Morgengrauens, zwei LKA Beamte in Zivil und sechs uniformierte Polizeibeamt*innen überrumpelten mit ihrem frühen Besuch einen jungen Mann an der Wohnungstür und verschafften sich so Zutritt in das Zimmer eines weiteren jungen Mannes. Dabei gingen sie „professionell“ vor. Der Türspion wurde zugehalten, die uniformierten Beamt*innen hatten sich um die Ecke versteckt.Die Beamt*innen nahmen sämtliche Räume in Augenschein, ein Beamter postierte sich auf dem Balkon

Sie suchten eine Geflüchtete aus Albanien, teilten sie dem überraschten einundzwanzigjährigen Mann noch im Dunkeln und im Bett mit und ob sie sich in dieser Wohnung aufhalte Er solle ihnen deren Aufenthaltsort mitteilen und sie dazu überreden, sich bei der Polizei zu melden. Dazu zeigten sie eine Ausreiseaufforderung für die Geflüchtete vor. Sie hätten auch schon gegen ihn ermittelt. Er wäre in der Vergangenheit ein Mitarbeiter einer Bundestagsabgeordneten der LINKEN gewesen und hätte die Gesuchte mehrfach zu Terminen bei der Ausländerbehörde begleitet. Nachdem Andreas S. verneinte, den Aufenthaltsort der Gesuchten zu kennen, zog das polizeiliche Überfallkommando wieder ab. Ein Polizist drohte damit, dass weitere Hausbesuche folgen können. Ein Protokoll wurde von den Beamten nicht hinterlassen, eine Belehrung über den Polizeieinsatz und die Rechte des „Besuchten“ fand nicht statt. Die Befragung lief in einem ruppigen Ton ab. Eine Nachbarin berichtete später, dass die Polizei schon am Vorabend versucht hatte, Andreas S. zu „besuchen“. Wir fragen uns auch, auf welcher Rechtsgrundlage die Daten von Helfer*innen von der Ausländerbehörde erfasst und so missbraucht werden dürfen. PM: Berliner Polizei und Ausländerbehörde überfallen Flüchtlingshelfer weiterlesen »

Bericht: Antifaschistischer Gedenkrundgang und AfD-Treffen in Pankow

21. März 2017

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Antifaschistischer Gedenkrundgang und AfD-Treffen in Pankow

Am 9. März fand ein Gedenkrundgang statt, der an das Wirken von Antifaschistinnen und Antifaschisten erinnerte, nach denen Straßen im Bezirk benannt wurden oder die einst in Pankow wirkten. Während der Abschlusskundgebung in Pankow-Heinersdorf fuhr die Berliner Polizei auf und umkreiste die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Mannschaftswagen und behelmten Beamten – um ein Treffen der AfD zu schützen, wie sich später herausstellen sollte.

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