Kein Schlussstrich!

30. Januar 2023

Aufklärung und Konsequenzen für die Täter – Solidarität mit den Betroffenen – Kein Schlussstrich!

Antifaschistische Kundgebung zur Urteilsverkündung im Neukölln-Komplex-Prozess

Dienstag, 7. Februar 2023 , 8.30 Uhr | Wilsnacker Straße 4, 10559 Berlin, vor dem Berliner Amtsgericht

Antifaschistische Kundgebung zur Urteilsverkündung im Neukölln-Komplex-Prozess

Am Dienstag, dem 7. Februar 2023 wird das Urteil im Prozess gegen den verbliebenen Angeklagten, Neuköllner Neonazi und mutmaßlichen Brandstifter Sebastian Thom vor dem Berliner Amtsgericht erwartet.

Wir rufen zu einer solidarischen Prozessbeobachtung auf und wollen mit einer Kundgebung die von den Neonazi-Brandanschlägen Betroffenen und Nebenkläger*innen unterstützen.

Das Gerichtsverfahren war von Beginn an eine Farce und zum Scheitern verurteilt. Bereits am 15.12.2022, einer der beiden Angeklagten, Tilo Paulenz., in Bezug auf die angeklagten Brandstiftungen freigesprochen. Zuvor waren schon die Verfahren weiterer Neonazis vom Verfahren abgetrennt worden.

Damit hat die Berliner Justiz den gesamten „Neukölln-Komplex“ mit mindestens 23 Brandanschlägen und 50 weiteren Straftaten auf zwei Einzeltäter reduziert.

Zuvor hatten es die Strafverfolgungsbehörden trotz der Schwere der Taten versäumt, die Sachverhalte in einer Art und Weise aufzuklären, die einer strafrechtlichen Überprüfung standhält.

Einer der Betroffenen und Nebenkläger Ferat Koçak stellt fest: „Man kann  die Anschlagsserie in Neukölln nur dann rechtlich aufarbeiten und damit auch uns als Betroffene vor weiteren Taten schützen, wenn man sich auf die Netzwerke konzentriert, die die Neonazis in Berlin aufgebaut haben. Denn nur durch solche Netzwerke sind solche Taten möglich. Unsere Angst bleibt also weiter bestehen und wir werden weiter für Aufklärung kämpfen. Kein Schlussstrich!“

 Dem schließen wir uns an.

 Querfront für den Frieden? Ohne uns!

27. Januar 2023

 Die Tür nach rechts bleibt zu!

Der Geschäftsführende Vorstand der Berliner VVN-BdA e.V. distanziert sich auf schärfste von den Geschehnissen und Aussagen auf der Friedensmahnwache der Friko / Friedenskoordination am Brandenburger Tor.

Es macht uns wütend, dass einige unserer Mitglieder und andere „Linke“ glauben heute am 27. Januar zusammen mit Querdenkern*innen und ehemaligen NPDler*innen, Vertretern des Compact- Magazins, jenen die sich auch als Coronaleugner*innen, Antisemit*innen, Verschwörungsgläubige und Anhänger*innen des autoritären Putinregimes betätigt haben, demonstrieren zu können.

Als Antifaschist*innen hätten sie diese sofort der Kundgebung verweisen müssen. Mitglieder und Freund*innen unserer Organisation haben aus gutem Grund (Bund der Antifaschist*innen!) immer wieder gegen diese Menschen demonstriert.

Heute ist Tag des Gedenkens an die Befreiung Auschwitz, ein Gedenken an alle Opfer des Faschismus. Dazu veranstalten unsere Unterorganisationen der Berliner VVN-BDA in den Bezirken und Kiezen Gedenkveranstaltung, die wir stets unterstützen und zu deren Teilnahme wir aufrufen. Gemeinsam stellen wir uns gegen das Erstarken von rechtsextremen und faschistischen Bestrebungen.

Antisemitismus, Coronaleugnung, Querfront sind nie und gerade am 27. Januar nicht zu tolerieren. In Erinnerung an alle Opfer des Faschismus gilt heute wie alle Tage:

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

27. Januar: Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

23. Januar 2023

27. Januar: Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Mittwoch | 25. Januar 2023 | Rathaus Treptow,
Neue Krugallee 4, 12435 Berlin
 
Vor 90 Jahren Machtergreifung der Nazis in Deutschland – Zeitzeuge Kurt Hillmann erinnert sich

Veranstalter: Bund der Antifaschisten und Antifaschistinnen Treptow


Mittwoch | 25. Januar 2023 |18:30 – 22:30 Uhr | SchwuZ Queer Club
Rollbergstraße 26, 12053  Berlin

Die queeren Opfer der NS-Zeit – ein schwieriges Gedenken?

Mit der Gedenkstunde am 27. Januar 2023 wird im Bundestag erstmals den queeren Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Dem ging ein jahrelanges Bemühen voraus, so wie überhaupt Erinnerungspolitik ein steiniger Weg ist. Queere Opfer des NS hatten es nicht zuletzt deshalb schwer, weil sie auch in der Nachkriegszeit noch ausgegrenzt, verfolgt und kriminalisiert wurden. So brauchte es Jahrzehnte, bis erstmals an die queeren Opfer des Nationalsozialismus erinnert wurde. Zudem ist der Begriff „queer“ nicht unproblematisch, da er sich erst in jünster Zeit etabliert hat allerdings waren auch die Begriffe „schwul“, „lesbisch“ oder „trans“ früher kaum oder nicht geläufig.

Zunächst wurde den schwulen Opfern der NS-Zeit gedacht, erst in jüngster Zeit auch den lesbischen Opfern. Über die Verfolgung von Transmenschen ist hingegen bislang nur wenig bekannt. Die Verfolgung hatte unterschiedliche Formen, doch jeder Einzelfall ist tragisch und zeugt von oft kaum vorstellbaren Schrecken. Allerdings ist auch aus der Perspektive des Einzelfalls die Zuordnung zu einer Opfergruppe nicht selten kompliziert, da der NS-Staat Menschen auch wegen mehrerer Merkmale verfolgte und ermordete z.B. schwule Juden, lesbische Sozialdemokrat*innen und Kommunist*innen.

Die Veranstaltung soll sowohl die Verfolgung in der NS-Zeit als auch den schwierigen Weg der Erinnerung beschreiben.

Mit: Dr. Andrea Genest (Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück), Dr. Lutz van Dijk (Historiker, Initiator der Petition zum Gedenken an queere Opfer der NS-Zeit im Deutschen Bundestag), Dr. Rainer Herrn (Medizinhistoriker).
Moderation: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung).

Im Anschluss an die Veranstaltung wird um 20.30 der schwedisch-norwegisch-belgische Dokumentarfilm „Nelly & Nadine“ (Berlinale Teddy Award 2022) von Magnus Gertten gezeigt von Katte e.V., SchwuZ, LSVD Berlin Brandenburg u.a.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Helle Panke e.V. und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, dem August-Bebel-Institut und dem Zentrum für Antisemitismusforschung in Kooperation mit dem SchwuZ Queer Club.

Kosten: 2,00 Euro


Freitag, 27. Januar 2023 | 12.00 Uhr

Gedenkkundgebung der BO Friedrichshain. Kreuzberg:

An der Stele Koppenstraße Ecke Singerstraße. (Am Ostbahnhof)
Bürgermeisterin, BVV-Vorsitzender und MdB Pascal Meiser haben sich angekündigt


Freitag, 27. Januar 2023 | 16:30 Uhr
 
Ehrenmal für die Opfer des Faschismus auf dem Loeperplatz,

10367 Berlin- Lichtenberg)

Der 27. Januar ist der Internationale Gedenktag an die Opfer des Holocaust. Wir wollen an diesem Tag am Loeperplatz der Opfer des deutschen Faschismus gedenken.

Mit Reden von Vertreter*innen der VVN-BdA, dem Bezirksbürgermeister Michael Grunst, sowie lyrischen & musikalischen Darbietungen.

Eine Veranstaltung der VVN-BdA Lichtenberg e.V. zusammen mit dem Bezirksamt Lichtenberg.
Das Bezirksamt Lichtenberg wird auch an folgenden Orten gedenken:

  • 09.00 Uhr – Gedenktafel im Rathaus Lichtenberg vor dem Ratssaal
  • 10.00 Uhr – Gedenkstein Konrad-Wolf-Straße 92 – Veranstaltung des Ardenne- Gymnasiums
  • ca. 10.20 Uhr – Gedenktafel Aronstein, Werneuchener Straße 3
  • ca. 10.30 Uhr – Friedhof St. Hedwig, Konrad-Wolf-Str.
  • 13:30 Uhr – Gedenkstele Arbeitserziehungslager Wuhlheide (nahe Eisenbahnbrücke), Am Tierpark 125
  • 13.30 Uhr – Gedenktafel Fennpfuhl
  • ca. 14.00 Uhr – Gedenkort Rummelsburg
  • 14.30 Uhr – Ehrenmal an der Erlöserkirche
  • ca. 14.45 Uhr – Gedenkstein Rummelsburger Arbeiterwiderstand/Nöldnerplatz
  • 16.30 Uhr – Gedenkstein auf dem Loeperplatz an der Kirche (Veranstaltung des VVN/BdA)

Freitag, 27. Januar, 16:30 Uhr auf dem Caligari-Platz

Die VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen  lädt zu einem Gedenkgang  in Weißensee ein. Wir treffen uns am Freitag, 27. Januar, 16:30 Uhr auf dem Caligari-Platz („Brotfabrik“). Von dort aus werden wir über die Lehderstraße zur Langhansstraße gehen, an Orte jüdischen Lebens erinnern, an geleisteten Widerstand gegen den Faschismus, an Orten von Zwangsarbeit. An zwei Stellen werden wir die Möglichkeit haben, Stolpersteine zu putzen


27. Januar 2023 | Platz des 23. April | 17 Uhr | Köpenick

Kundgebung zum internationalen Gedenktag an die Opfer des Holocaust

Um 17 Uhr beginnt eine Kundgebung am Platz des 23. April. Es werden Bilder gezeigt, die nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz entstanden sind. Es werden Blumen und Kränze am Mahnmal niedergelegt und im Anschluss an die Kundgebung gehen wir gemeinsam zur ehemaligen Synagoge (Freiheit 8) und legen dort ebenfalls Blumen nieder.

Diejenigen, die nicht dabei sein können, rufen dazu auf, Kränze und Blumen am Mahnmal für die Opfer der Köpenicker Blutwoche („Faust“) auf dem Platz des 23. April sowie an der Gedenktafel, für die von den Nazis zerstörte, Köpenicker Synagoge (Freiheit 8) niederzulegen und die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen in stillem Gedenken zu ehren.

Der Vorstand des VVN-BdA Köpenick e.V.


Freitag, 27. Januar 2023 | 16:30 Uhr | Ehemaliges jüdisches Waisenhaus Pankow, Berliner Str.120/121 (S/U-Bahnhof Pankow).

Hinweis: Bitte Kerzen mitbringen!

Pankower Lichterkette am Holocaust-Gedenktag

Jedes Jahr organisiert die Kommission Bürgerarbeit gemeinsam mit der Pankower VVN-BdA und anderen Initiativen die Pankower Lichterkette, in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945. Der 27. Januar fällt diesmal auf einen Freitag und Beginn ist wie immer 18 Uhr am ehemaligen Jüdischen Waisenhaus (Berliner Str. 120/121, direkt am U-/S-Bhf. Pankow). Wollt Ihr Plakate oder Flyer? Meldet Euch gern direkt bei uns per Mail unter pankow@vvn-bda.de

„Für ein gewaltfreies Miteinander, gegen Antisemitismus und Rassismus“. Aufruf zur Teilnahme an der 25. Lichterkette mit anschließender Gedenkveranstaltung in der alten Pfarrkirche Pankow anlässlich des 78. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz. Kurze Beiträge erwarten wir vom Pankower Bezirksbürgermeister Sören Benn sowie Hermann Simon.

Zudem sind kurze Reden von Aktiven der Pankower VVN-BdA, der Seenotrettungsorganisation Sea-Watch und Amaro foro als transkultureller Jugendverband von Rom*nja und Nicht-Rom*nja angekündigt.

Infos: https://www.lichterkette-pankow.de

https://pankow.vvn-bda.de/


Stilles Gedenken an die Opfer des Holocaust am 28. Januar 2023

“Das Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf und die demokratischen Parteien im Bezirk erinnern auch in diesem Jahr mit einem stillen Gedenken an die Opfer des Holocaust. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Ausschwitz von Soldatinnen und Soldaten der Roten Armee

Infos:

13:00 Uhr: Gedenkstätte “Zwangslager Marzahn”, Otto-Rosenberg-Platz
danach Gang zum Gedenkstein für Sinti und Roma und zur Gedenkstele für die Opfer der Zwangsarbeit auf dem Parkfriedhof
11:00 Uhr: Poelchaustele, Poelchaustraße/ Ecke Märkische Alle, Marzahn
15:00 Uhr: Ehemaliges Zwangsarbeiterlager Kaulsdorf, Kaulsdorfer Str. 90
16:00 Uhr: Gedenktafel Arno Philippsthal, Oberfeldstr. 10, Biesdorf

Stolpersteine zur Erinnerung an jüdische Opfer:
11:00 Uhr: Stolpersteine Fanny Feibusch/ Jenny Cohn (Otto-Nagel-Straße)
10:00 Uhr: Stolpersteine für die Familie Guthman (Lemkestraße)
11:00 Uhr: Gutshaus Mahlsdorf (Hultschiner Damm 333): Gedenken an queere Opfer


Holocaust Gedenktag

 27. Januar 2023 | 13:00 – 15:00 Uhr | Treffpunkt: Jüdenstraße 26

Altstadt Spandau, 13597 Berlin,

Am 27.01.2023 wollen wir gemeinsam mit dem Netzwerk Spandau den Opfern des Nationalsozialismus gedenken und zum Stolpersteine putzen sowie Kerzen und Blumen ablegen aufrufen.
Wir werden einen Spaziergang zu den Stolpersteinen machen und vor Ort die Biographien der Menschen verlesen, denen durch den Stolperstein gedacht wird.

Im Anschluß gehen wir zur

Wiedereinweihung der Gedenktafel für den Spandauer Rabbiner Löwenstamm
in der Feldstr. 11

und zur

Einweihung der aktualisierten Gedenktafel für die ermordeten Bewohner*innen des Jüdischen Altersheimes
in der Feldstr. 8

Omas gegen rechts


Stilles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Montag, 27. Januar 2021, ganztägig
Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße, Berlin-Tiergarten

Am 27. Januar 2021 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 76. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.

An diesem Tag laden die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg zum Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus ein.

Bei dem Stillen Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wird es aufgrund der aktuellen Pandemie keine Reden geben. Wegen der beengten Verhältnisse ist auch keine Zusammenkunft in großer Gruppe geplant. Vielmehr werden alle Menschen aufgerufen, im Laufe des Tages individuell Blumen und Kränze niederzulegen.

Sezione ANPI ( Associazione Nazionale Partigiani d’Italia) di Berlino-Brandeburgo

“La Repubblica italiana riconosce il giorno 27 gennaio, data dell’abbattimento dei cancelli di Auschwitz, “Giorno della Memoria”, al fine di ricordare la Shoah (sterminio del popolo ebraico), le leggi razziali, la persecuzione italiana dei cittadini ebrei, gli italiani, militari e politici, che hanno subìto la deportazione, la prigionia, la morte, nonché coloro che, anche in campi e schieramenti diversi, si sono opposti al progetto di sterminio, ed a rischio della propria vita hanno salvato altre vite e protetto i perseguitat.“

Für die ANPI ist es ein Tag von größter Bedeutung, nicht nur der Opfer des Nationalsozialismus und Faschismus zu gedenken und sie zu ehren, sondern heute mehr als gestern über die Gefährlichkeit der neuen Rechten in Europa und der Welt zu reden.

In  Berlin wird sich ANPI mit fünf Veranstaltungen an diesen Tag erinnern:

– 26/01 Video-Geschichte online über Abschiebungen

– 27/01 Flashmob am Gleis 17 organisiert von Crumble – Staffetta umana intergenerazionale und Station to Station um 11 Uhr

-28/01 Besuch des Holocaust-Gedenkmal, des Gedenkmal der Heiligen und Roma, des Gedenkmal der Verfolgung von Homosexuellen und des Denkmals für die Opfer der Aktion Treffpunkt 10 Uhr am Sinti- und Rom-Gedenkmal

– 28.01. 18 Uhr Online-Link mit ANPI Francoforte um die Geschichte der jüdischen Partisannin Rita Rosani kennenzulernen

– 30/01 alla Pariser Platz per la manifestazione „Erinnern heißt antifaschistisch handeln“ organizzata dal Berliner VVN-B.d.A alle ore 18

https://www.facebook.com/ANPIBerlinBrandenburg/

Il Comitato di Sezione ANPI Berlino Brandeburgo.

Out now: Faltblatt/Plakat „Keine Nazis & Rassist*innen in die Parlamente“

22. Januar 2023

Vor zwei Jahren erarbeiteten wir ein Faltblatt zur #Berlinwahl, das in hoher Auflage in der Stadt verteilt wurde.

Nun haben wir das Faltblatt überarbeitet und es liegt gedruckt in unserem Büro. Wer es verteilen möchte kann es ab Montag dort abholen. (Meldet euch über berlin@vvn-bda.de und holt die Materialien im Büro im Franz-Mehring-Platz 1 ab.)

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