Veranstaltungen rund um den 9. November 2023

30. Oktober 2023

85. Jahrestag der Pogromnächte 1938

Unvollständige Auswahl
Wir werden die Liste in den folgenden Tage immer wieder ergänzen.

Pankow

Freitag | 3. November 2023 | 18:00 Uhr | Beteiligungswerkstatt des M24,

Mühlenstr. 24, 13187 Berlin-Pankow

Ausstellungseröffnung:

 „Jüdisches Leben in Pankow – vom Anbeginn zum Neubeginn“

Vorgestellt wird auch die Rundgangs-App zur Ausstellung.

Alle weiteren Informationen sowie zusätzliche Termine zur Besichtigung der Ausstellung mit Schulklassen finden sich hier.

VVN-BdA Berlin-Pankow e.V. + Jugendfreizeiteinrichtung M24 + Bezirksschüler*innenausschuss Pankow


Samstag | 4. November 2023 | 16:30 Uhr | JUP-Café,

Florastraße 84, 13187 Berlin

„Die Wunschkinder der SS“ – Das Projekt „Lebensborn“, ein Instrument der nationalsozialistischen Rassenpolitik

Ein Vortrag von Dr. Dorothee Schmitz-Köster

Weitere Informationen hier

VVN-BdA Berlin-Pankow e.V. + Unabhängiges Jugendzentrum Pankow – JUP e. V.


Donnerstag | 9. November 2023 | 19:00 Uhr | Alte Pfarrkirche,

Breite Straße 37, Berlin, 13187

Film: „3 Minuten Jüdisches Leben in Polen“ und Andacht zur Pogromnacht

Kommission Bürgerarbeit Pankow + Evangelische Kirchengemeinde Alt-Pankow


Weissensee

Sonntag | 12. November 2023 | 14:00 Uhr Treffpunkt: Kino „Toni“,

Antonplatz/13086 Berlin

„Spurensuche in Weißensee – ein Gedenkgang zu Zwangsräumen und Orten vernichteten jüdischen Lebens“

Dauer: ca. 90 min.

Stolperstein-Gruppe Weißensee + VVN-BdA Weißensee


Treptow / Köpenick

Montag, 30 Oktober bis Sonntag, 5.November 2023 | Rathaus Treptow, Foyer, Neue Krugallee 4,12435 Berlin

Ausstellung zu antijüdischen Pogromen im November 1923 im Berliner Scheunenviertel, gestaltet von Schülern des John-Lennon-Gymnasiums Mitte


Sonntag | 5.November 2023 | 11.00 Uhr | Rathaus Treptow, Rathaussaal (Raum 218),
Neue Krugallee 2-6, 12435 Berlin

Traditionelle Matinee zum Jahrestag der NS-Pogromnacht vom November 1938


Der Bund der Antifaschisten Treptow e. V. und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten Köpenick e. V. veranstalten ihre traditionelle Matinee zum Gedenken an die Opfer des faschistischen Terrors. – Wir wenden uns zugleich gegen den Terror der Hamas und jegliche Form des Antisemitismus, der Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. Wir plädieren für eine politische Lösung der Probleme in und um Palästina.

Es spricht der Holocaust-Überlebende Kurt Hillmann

Es musiziert das deutsch-tschechische Naches-Trio (Klezmer)

Die Veranstaltung wird unterstützt vom BA Treptow-Köpenick, Amt für Weiterbildung und Kultur


Der Bund der Antifaschisten Treptow und die Treptower Stolperstein-Initiativeladen zu einer Verlegung von zwei Stolpersteinen vor den Häusern Moosdorfstraße 3 und 4 am 9. November 2023 um 17.00 Uhr ein. Erinnern werden die Steine an Bertha Samson und Karl Kurt Ernicke, ihrem letzten frei gewählten Wohnort. Im Anschluss an die Verlegung wollen wir die bereits vorhandenen Stolpersteine in der Puder- und der Rethelstraße putzen.                                                           


Sonntag 12. November 2023 | 14 Uhr | Schlossplatz Köpenick

Antifaschistischer Stadtrundgang zu jüdischem Leben in der Köpenicker Altstadt

Mit unserem jährlichen Rundgang durch die Köpenicker Altstadt möchten wir den Opfern der Novemberpogrome 1938 gedenken. Der Rundgang führt uns an den Wohnorten und Geschäften von Köpenicker Jüd*innen und zur ehemaligen Synagoge.

Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

VVN-BdA Köpenick


Mitte

Sonntag | 5. November 2023 | 12 Uhr | Start: Rosenthaler Platz Ecke Weinbergsweg

Stadtführung in Mitte durch das Scheunenviertel

Am 5./6. November 1923 fand im Scheunenviertel ein antisemitisches Pogrom statt. Das Scheunenviertel nördlich vom Alexanderplatz war Anfang des 20. Jahrhunderts ein Zentrum jüdischen Lebens in Berlin. 100 Jahre später wollen wir an das fast vergessene und in Geschichtsarbeit wie Gedenkkultur wenig beachtete Ereignis erinnern.

Am 5. November 2023, also auf den Tag genau 100 Jahre nach dem Pogrom, wollen wir unter Leitung eines Historikers des Jüdischen Museums durch das Scheunenviertel laufen und die historisch relevanten Orte aufsuchen, wo sich vor 100 Jahren die Gewalt gegen Jüdinnen und Juden entlud.

Wir bitten hier um eine Spende von 5 €.

Am 6. und 20. November finden zwei Vorträge statt, welche sich tiefer mit den Ereignissen im November 1923 befassen und in den historischen Kontext einordnen. Wir freuen uns über zahlreiche Teilnahme.

6. Nov. 2023 | 18:00 | Zentrale Landesbibliothek | Breite Str. 30-36 | Pogrom im Scheunenviertel – Antisemitismus in der Weimarer Republik und die Berliner Ausschreitungen 1923

20. Nov. 2023 | 18:30 | Cafe Sibylle | Karl-Marx-Allee 72 | 100 Jahre Scheunenviertelpogrom, 85 Jahre Reichspogromnacht

VVN-BdA Mitte


Tempelhof Schöneberg

Gedenken an die Reichspogrom-Nacht: Juden auf dem Alten Matthäus-Kirchhof

Samstag | 11.November | 14:00 – 16:00 Uhr

85. Parcours der Erinnerung mit Gerhard Moses Heß, in Zusammenarbeit mit der Berliner Geschichtswerkstatt

Mit Führung, Gespräch, Bildern und Musik erinnern wir an Menschen, die auf dem Alten Matthäus-Kirchhof begraben sind –  mögen sie berühmt oder nur wenigen bekannt sein.

Adresse: Großgörschenstraße 26, 10829 Berlin

Infotelefon: 0163 / 34 17 053, Gerhard-Moses-Hess@web.de


Neukölln

Donnerstag | 9. November 2023 | 19 Uhr | Aula der Fritz-Karsen-Schule, 
Onkel-Bräsig-Str. 76, 12359 Berlin (Nähe U-Bhf. Parchimer Allee)

In Erinnerung an das antijüdische Pogrom vom 9. November 1938 lädt Hufeisern gegen Rechts gemeinsam mit dem SJD „Die Falken”-Neukölln, der Fritz-Karsen-Gemeinschaftsschule und dem DGB-Kreisvorstand Neukölln zur Veranstaltung ein:

Rechter Kulturkampf an unseren Schulen – die Demokratie ist gefordert!

Begrüßung und Einführung: DGB-KV Neukölln
Auf dem Podium diskutieren:

  • Max Teske, ehemalige Lehrkraft an der Grund- und Oberschule in Burg
  • Marcel Hopp, Lehrer und Bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
  • Robert Giese, Schulleiter der Fritz-Karsen-Gemeinschaftsschule
  • ein Mitglied der Neuköllner Falken
  • ein Mitglied der Schülervertretung der Fritz-Karsen-Schule

Moderation: Hufeisern gegen Rechts

Mit dem Aufschwung der AfD nehmen die Versuche rechter Parteien und Organisationen zu, auf Bildungseinrichtungen verstärkt Einfluss zu nehmen. Dabei geht es nicht nur um die Revision der deutschen Geschichte und um die Verbannung von demokratischer Literatur und Kunst aus den Lehrplänen und Bibliotheken. Es geht auch um die Diskreditierung eines toleranten Umgangs mit und einer argumentativen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Standpunkten. Hakenkreuzschmierereien und Hassparolen gegenüber Menschen mit anderen kulturellen Geschichten oder gesellschaftlichen Vorstellungen sind immer häufiger zu beobachten. Rassistisches Verhalten, Entwürdigung und Ausgrenzung von Menschen dürfen in unseren Bildungsstätten keine Toleranz erfahren.
Im Zentrum der Diskussion soll die Frage stehen, wie die Bildungseinrichtungen gemeinsam mit der demokratischen Zivilgesellschaft sowie der zuständigen Politikvertretung der zunehmenden demokratiefeindlichen und antisemitischen Propaganda entgegentreten können.
Hinweis: Als Veranstalter*innen behalten wir uns vor, von unserem Hausrecht nach § 6 Versammlungsgesetz Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, antiziganistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.


Steglitz

Gedenken zur Reichspogromnacht am 09. November 1938

•    11:00 Uhr:
Stolpersteinverlegung in der Albrechtstr. 83 A, 12167 Berlin für Else und Siegfried Heimann sowie Aribert Zwick
Stolpersteininitiative der Markusgemeinde und Netzwerk Erinnerungskultur
anschließend Gedenken im Gemeindehaus der Markusgemeinde

•    16:00 Uhr:
An der Spiegelwand, Hermann-Ehlers-Platz

Es sprechen:
•    Maren Schellenberg, Bezirksbürgermeisterin Steglitz-Zehlendorf von Berlin
•    Jael Botsch-Fitterling, Initiative Haus Wolfenstein
•    Gabriele Schuster, Projekt Jarock und Vorsitzende Heimatverein Steglitz e.V.
Musikalische Gestaltung: Jarock -Ensemble Irene Aselmeier, Tal Koch, Raphael Isaac Landzbaum
Schlussgebet: Rabbiner Shmuel Segal und Kantor Tal Koch


Donnerstag, 9. November 18:30 bis 20:00 Uh Hellenischen Gemeinde,  Mittelstraße 33 (Nähe S-Rathaus Steglitz)

Zum Gedenken an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938

Vortrag von Dr. Hans-Rainer Sandvoß von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Am 9. November vor 85 Jahren machten Schlägertrupps Jagd auf jüdische Bürger*innen, zerstörten Gotteshäuser, Geschäfte und Praxen. Tausende Menschen wurden geschlagen, misshandelt, verhaftet und auch getötet. Der Antisemitismus war von diesem Tag an staatsoffiziell. Die Nationalsozialisten setzten am 9. November 1938 ganz bewusst den Startpunkt für den Holocaust. Bis 1945 wurden schätzungsweise sechs Millionen Menschen ermordet.

Dr. Sandvoß wird über Widerstand und Verfolgung in Steglitz-Zehlendorf während des Nationalsozialismus berichten und dabei auch wenig bekannte Fakten zum Widerstand der Arbeiterbewegung und der Bekennenden Kirche referieren.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Melden Sie sich gerne an unter: brychcy@wk.linksfraktion.berlin!


Sonntag | 12. November 2023 | 13:00- 15:00 Uhr | Treff nach Anmeldung

Führung:  Frauen in der NS-Zeit in Steglitz

Die meiste Zustimmung vor 1933 erhielten die Nazis in Steglitz. Hier wohnten auch NS-Frauenleiterin und weitere Frauen, die an NS-Verbrechen beteiligt waren. Aber auch in diesem Bezirk gab es „Stille Heldinnen“ und Widerstand von Frauen. Vorgestellt werden außerdem Frauen, die sich nach 1945 für die Opfer und das Gedenken eingesetzt haben.

Mit Trille Schünke und Claudia von Gélieu
Beitrag: frei
 
Treffpunkt nach Anmeldung: berlin.lokal@frauenwiderstand.de

Projektbeteiligte: Berliner VVN-BdA und Netzwerk Frauentouren.

Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.


Moabit

Mittwoch | 15. November 2023 | 18.30 Uhr  | Im Treff des Stadtschloss Moabit, 

Rostocker Straße 32B, 10553 Berlin
Information & Gespräch: „Illegal“ in Moabit – Widerständige Frauen und ihre Netzwerke

Wir nähern uns der Kommunistin und Jüdin Ottilie Pohl, die Widerstand leistete und vom Nationalsozialismus verfolgt und umgebracht wurde. Heike Stange liest aus einem Text Rosa Lindemanns über eine Widerstandsgruppe, der Ottilie Pohl angehörte und die sich als „sooo harmloses Kaffeekränzchen“ tarnte. Trille Schünke berichtet von der Wichtigkeit nachbarschaftlicher Beziehungen und Vertrauen unter den Frauen für ihre Widerstandsarbeit und stellt exemplarisch Widerstandskämpferinnen vor. Anne Hoecker erzählt von Mathilde Jacob – ehemalige Sekretärin Rosa Luxemburgs –, ihren Verdiensten um diesen Nachlass und ihre Ermordung im KZ Theresienstadt. Was sagt uns die Geschichte dieser mutigen Frauen heute?


Freitag | 10. & Samstag, 18. November 2023 | 15-17 Uhr | Treffpunkt: Vorplatz des Rathauses Tiergarten, Mathilde-Jacob-Platz 1,
Kiez-Spaziergang: Frauen in Moabit – Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus

Die von der Historikerin Trille Schünke-Bettinger geleiteten Stadtführungen geben anhand biografischer Spuren von Frauen in Moabit einen Überblick über die Vielfalt und Breite des weiblichen Widerstandes gegen das NS-Regime. Hierbei wird zudem die rechtliche und gesellschaftliche Ausgrenzung von Jüdinnen anhand von Biografien verfolgter Frauen sichtbar gemacht. Die Stadtführung ist eine Kooperation des Mitte Museums mit FRAUENTOUREN.


Spandau

Freitag, 10. November 2023, 10.00 Uhr
Mahnmal Lindenufer/Sternbergpromenade

Gedenkstunde aus Anlass des 85. Jahrestages der Novemberpogrome am 9./10. November 1938

o Worte aus Psalm 116 Kantor N.N.
o Erinnerung an die jüdische Familie Becker
Miriam Maasz, Freiwillige der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau
o Ansprache des Spandauer Bezirksbürgermeisters Frank Bewig
o Ansprache Rabbiner Jonah Sievers, Jüdischen Gemeinde zu Berlin
o El male rachamim Kantor N.N.
o Kaddisch
o Kranzniederlegung

Moderation: Gudrun O’Daniel-Elmen, Beauftragte für Erinnerungskultur im Ev. Kirchenkreis Spandau


Hellersdorf -Marzahn

Am Donnerstag, dem 9. November 2023 von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr laden das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. zu einer Filmvorführung mit anschließendem Gespräch anlässlich des 85. Jahrestags der Novemberpogrome 1938 ins Schloss Biesdorf, Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin, ein.

Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic wird die Veranstaltung mit einführenden Worten eröffnen.

Im Rahmen der Veranstaltung wird der Film „Schatten der Vergangenheit – lautes Schweigen, leises Erzählen“ (2023) der Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn gezeigt. Der Film entstand mit der Unterstützung der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und widmet sich den traumatischen Erfahrungen von Sinti und Roma, die die nationalsozialistische Verfolgung überlebten. Gleichzeitig gibt er Einblick in die Fortsetzung ihrer Traumata in der zweiten und dritten Generation und ihrer rassistischen Diskriminierung, die bis in die Gegenwart anhält.

Im Anschluss finden Gespräch und Austausch unter der Beteiligung von Petra Rosenberg, Vorsitzende der Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn und des Landesverbandes Deutscher Sinti & Roma Berlin-Brandenburg, statt.
Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten wird um Anmeldung per E-Mail gebeten:fabian.blank-lindemann@ba-mh.berlin.de


Gedenkspaziergang am 9.November um 14:00 Uhr vom Stadtteilzentrum MOSAIK aus. Der Spaziergang führt auf den Wuhlewanderweg zu den Stelen am Wuhlehang mit abschließender Kaffeerunde in der Krankenhauskirche.


Stolpersteinspaziergang mit Kristian Ronneburg am 9.November um 16 Uhr an der Lemkestraße 156 (Mahlsdorf).Die Linke möchten Sie auch in diesem Jahr anlässlich des Gedenkens an den Jahrestag der Novemberpogrome, um 16 Uhr zu einem Erinnerungsgang einladen.

In den Tagen um den 09.11.1938 wurden insgesamt 1.300 Juden ermordet, über die Hälfte der Gebetshäuser und Synagogen in Deutschland und Österreich zerstört. Ab dem 10. November erfolgte die Deportation von 30.000 Juden, davon allein 6.000 Berlinerinnen und Berliner in Konzentrationslager.
Die Pogrome waren der Auftakt zur systematischen Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch die Nationalsozialisten. Wir laden Sie im Rahmen des Gedenkens an die Novemberpogrome zu einem Erinnerungsgang ein. Wir wollen an in Kaulsdorf und Mahlsdorf verlegten Stolpersteinen an das Schicksal der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert oder vertrieben wurden, erinnern.


Stolpersteinspaziergang mit der evangelischen Kirchengemeinde Marzahn-Hellersdorf am 9.November um 15.00 Uhr.
Treffpunkt ist vor dem S-Bahnhof Mahlsdorf. Ziel sind die Stolpersteine in der Nentwigstraße, Lohengrinstraße und Hannsdorfer Straße. „Wir wollen an den Stolpersteinen eine Rose niedergelegen und etwas über die Geschichte der Menschen und Familien erfahren“, sagt Gemeindepädagogin Barbara Jungnickel.
Weiters findet sich hier: https://buendnis.demokratie-mh.de/aktuelles/gedenken-rund-um-den-85-jahrestag-der-novemberpogrom/