- Gedenktafel für in der Sowjetunion verfolgte und ermordete deutsche Antifaschisten
Öffentliche Ehrung am historischen Ort - Antifa – Jour fixe – Ein Abend mit der Berliner VVN-BdA…
- Instrumentalisierte Gedenkstätte Lindenstr.
antifa Länderbeilage Januar/Februar 2014 erschienen
14. Januar 2014
Antifa Jour fixe – Januar 2014
17. Dezember 2013
ANTIFA Jour fixe der Berliner VVN-BdA
Montag, 20.Januar 2014, 18.30 Uhr, Café Sibylle,
Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin
Dr.Wladislaw Hedeler zeichnet Stationen
Georgi Dimitroffs anhand seiner Tagebücher
Vor 80 Jahren, am 23. Dezember 1933, wurde das Urteil im Reichstagsbrandprozess verkündet. Der zum Tode verurteilte Marinus van der Lubbe wurde am 10. Januar 1934 hingerichtet.
Die anderen Angeklagten – die bulgarischen Kommunisten Georgi Dimitroff, Blagoi Popow und Wassil Tanew sowie der deutsche Kommunist Ernst Torgler – wurden mangels Beweisen freigesprochen.
Zu den von Georgi Dimitroff im Tagebuch hervorgehobenen Daten gehören die erste Eintragung vom 9. März 1933, dem Tag seiner Verhaftung in Berlin, und der 21. September 1933, Beginn des Reichstagsbrandprozesses. Das Tagebuch bricht mit der Eintragung am 6. Februar 1949, Abreise zum Sanatoriumsaufenthalt in der Sowjetunion, ab.
“Da müsst ihr euch mal drum kümmern“
9. Dezember 2013
ANTIFA Jour fixe der Berliner VVN-BdA
Montag, 16.Dezember 2013, 18.30 Uhr, Café Sibylle,
Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin
“Da müsst ihr euch mal drum kümmern“

Werner (in der Mitte mit Plakat) auf der Gedenkdemonstration an die Pogromnacht
am 9.11. 1994 in Moabit
Wir erinnern an Werner Gutsche
Am 4. Dezember 2012 erlag der Neuköllner Antifaschist Werner Gutsche im Alter von 89 Jahren seinen schweren Verletzungen, die er sich zwei Wochen vorher bei einem Unfall zugezogen hatte.
Werner war nicht nur das lebende Archiv der Neuköllner Arbeiterbewegung und des Widerstands, er war auch ein Kämpfer und steter Mahner gegen Neofaschismus und für den Frieden. “Da müsst ihr euch mal drum kümmern“ weiterlesen »
Verbotsverfahren konsequent durchführen!
3. Dezember 2013
geschrieben von Dr. Axel Holz, Bundessprecher der VVN-BdA
3. Dezember 2013
Die VVN-BdA begrüßt entschieden die Einleitung eines neuen NPD-Verbotsantrages durch den Bundesrat. Bedauerlich ist, dass Bundesregierung und Bundestag beiseite stehen und keinen Beitrag zum Verbot der ältesten neofaschistischen Partei Deutschlands zu leisten bereit sind. Erfreulich ist, dass die Landesinnenminister erklären, nunmehr keine V-Männer mehr in den Führungsgremien der NPD zu führen. Es ist erschütternd, dass es anscheinend erst des NSU-Skandals bedurfte, um so weit zu kommen. Der allgemeine Vertrauensverlust in die sogenannten „Verfassungsschutz“-ämter und die offenkundige Verquickung von führenden NPD-Kadern in ein langjähriges Mordkomplott waren so schwerwiegend, dass das V-Mann-System nunmehr für beendet erklärt werden musste. Das offizielle Ende der faktischen Verquickung von Neonazi-Partei und Staat ist bereits ein Erfolg für sich.
Bestätigt fühlen können sich alle, die seit fast 50 Jahren dafür gekämpft haben, Verbotsverfahren konsequent durchführen! weiterlesen »








