PM: Berlin – Hellersdorf – Lichtenhagen? NPD-Brandstiftertour morgen stoppen!

12. Juli 2013

UPDATE: 14.00 Uhr

Soeben wurden die konkreten Orte der NPD-Kundgebungen bestätigt!
9:30 – 10:30 Uhr Moritzplatz (Kreuzberg)
11:30-12:30 Uhr Alice-Salomon-Platz (Hellersdorf)
13:15-14:15 Uhr Wilhemsruher Damm/Oranienburgerstraße (Reinickendorf)
14:45-15:45 Uhr Spandauer Damm/Königin-Elisabeth-Straße (Westend)
16:15-17:15 Uhr Marienfelder Allee/Hildburghauser Straße (Marienefelde)

Haltet euch auf dem laufenden z:B. unter z.B. unter https://www.facebook.com/MbrBerlin und ab 9.00 bereit.)

Auch Politiker_innen  müssen nun klar Stellung gegen rassistische Stimmungsmache beziehen!

Vorab: Viele unserer Gründungsmitglieder haben Erfahrungen mit Verfolgung und Exil, Rassismus und Ausgrenzung gemacht. Und ihre besten Erinnerungen an die Zeit des Faschismus sind die Erfahrungen  von solidarischer Hilfe und Empathie von Menschen in den Ländern, in die sie damals fliehen mussten, Menschen die Flüchtlingen die Hand reichten, die ihnen halfen.

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Antifa Jour fixe -15. Juli 2013

11. Juli 2013

spatzANTIFA Jour fixe der Berliner VVN-BdA

Immer am 3. Montag des Monats

Immer um 18.30 Uhr

Immer im Café Sibylle,

Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin

Montag, 15. Juli 2013, 18.30 Uhr

Meta Samson – „Spatz macht sich“

Das letzte Kinderbuch, das in Nazideutschland im jüdischen Philo-Verlag erschien

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Veranstaltungsbericht zur Geschichtskonferenz erschienen

8. Juli 2013

Auf der Internetseite faschismustheorie.de ist ein Bericht über die  geschichtspolitischen Konferenz der VVN-BdA „Lizenz zum Terror. Das Jahr 1933 – Vorgeschichte, Geschichte und Geschichtsbild“ am 28./29. Juni in Berlin erschienen.

Hier könnt ihr den Artikel von M. Wörsching nachlesen. >>>

M. Wörsching ist Mitglied in der Berliner VVN-BdA

“Lizenz zum Terror”

24. Juni 2013

Geschichtskonferenz 28./29. Juni 2013

Humboldt-Universität zu Berlin

W_Anz_JW_GeKo2013_4c-300x269Auch achtzig Jahre danach bleibt das historische Datum des 30. Januar 1933 Ausgangspunkt des geschichtspolitischen Streits in Deutschland.

Hier ist zunächst dem totalitarismustheoretischen Mythos entgegenzutreten, demzufolge eine mehr oder weniger funktionsfähige Demokratie unter den Bedingungen der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre zwischen Extremisten von links und rechts zerrieben worden sei. Dem stellen wir die Frage nach den herrschenden Kräften der Weimarer Republik und ihren ökonomischen und politischen Interessen gegenüber. Welche Koalitionen, welche Optionen schienen ihnen zielführend?

 Zum Aufruf und Programm auf den Seiten der Bundesvereinigung >>>>

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