Eine Widerstandskämpferin in der Wilhelmstraße

24. Juni 2013

Donnerstag, 27. Juni 2013, 19 Uhr, Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Zweite Etage, Saal A

Stauffenbergstraße 13 – 14, D-10785 Berlin-Mitte, Eingang über den Ehrenhof

Buchvorstellung: Hans Coppi/Sabine Kebir:

Ilse Stöbe: Wieder im Amt.
Eine Widerstandskämpferin in der Wilhelmstraße

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Vor 80 Jahren – die Köpenicker Blutwoche

18. Juni 2013

Gedenktafel Schmausstr 2 (Köpe) Johann Schmaus80 Jahre nach der Köpenicker Blutwoche – alle Kraft gegen Rechts!

Das Ziel der VVN vor 65 Jahren: „Die breitesten Bevölkerungsschichten, insbesondere die Jugend über die faschistischen Verbrechen zu unterrichten“ ist immer noch aktuell.

2013 jährt sich die Machtübernahme der Nazis zum 80. Mal. Gleich zu Beginn ging die SA auch in Köpenick gegen politische Gegner vor.

Bei der „März-Aktion wurden die Bezirksverordnete Maria Jankowski, der stellvertretende Bürgermeister und weitere Nazi-Gegner brutal misshandelt. Den Höhepunkt erreichte der Terror ab 21. Juni. Während der Köpenicker Blutwoche wurden Antifaschisten verschiedener politischer Orientierung von SA-Leuten in ihre Schlägerlokale verschleppt, geschlagen und gedemütigt in bisher nicht gekannter Weise. Über zwanzig wurden ermordet.

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Rote Kapelle im Gulag

18. Juni 2013

Veranstaltungstipp:
Donnerstag, 20. Juni 2013, 19.00 Uhr

Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Saal B,
Stauffenbergstraße 13-14
10785 Berlin Saal B,

Rote Kapelle im Gulag – ein unbekanntes Kapitel der Widerstands- und Geheimdienstgeschichte

Ein Vortrag von  Bernd-Rainer Barth

 

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PM: Hoch auf dem braunen Wagen – Julis in Berlin

14. Juni 2013

Pressemitteilung,                                                                                                  14.06.201

FDP-Jugendorganisation will Denkmal an ein Opfer des Faschismus „sprengen“

Die Berliner Julis kündigten auf ihrer Facebookseite an am Samstag, den 15. Juni das Thälmann Denkmal im Prenzlauer Berg um 14.00 Uhr symbolisch in die Luft sprengen zu wollen. Der kommunistischen Reichstagsabgeordneten Ernst Thälmann wurde am 18. August 1944 im Konzentrationslager Buchenwald erschossen.

Ein Unterwanderungsversuch der FPD durch  Altnazis wurde in der Nacht zum 15. Januar 1953 auf Veranlassung der Alliierten durch fünf Verhaftungen von Mitgliedern der sogenannten „Gruppe Naumann“ gestoppt.

Insoweit zeigt sich das Sprengkommando der Berliner Julis, die das Thälmann-Denkmal „symbolisch“ in die Luft jagen wollen durchaus traditions- und geschichtsbewusst.

Doch wer stoppt die liberalen Milchbärte und neoliberalen Talibans auf ihrem Weg zur Verunglimpfung des Andenkens eines Opfer des Faschismus?

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