Kein Schlusstrich!

22. März 2018

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Demonstration in Berlin zur Urteilsverkündung im NSU-Prozess

Zur Urteilsverkündung im NSU-Prozess wird es den ganzen Tag Aktionen und eine Demonstration in München geben. Aktuelles findet ihr beim Bündnis gegen Naziterror und Rassismus München. Für alle, für die das nicht möglich ist, organisieren wir mit einem lokalen Bündnis eine Demonstration in Berlin und Aktionen in anderen Städten. Infos dazu gesammelt hier, der Aufruf unseres lokalen Bündnisses für Berlin:

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Neue Ausstellung: Keine Alternative!

22. März 2018

Keine Alternative!

Eine kritische Auseinandersetzung mit der AfD

Die neue Ausstellung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten kann ab sofort ausgeliehen werden.

Die Ausstellung ist eine gründliche Überarbeitung der Ausstellung  „Der Arm der Bewegung“, die wir im  vergangenen Jahr an vielen Orten zeigen konnten.

Ausleihbedingungen

Die Ausstellung (11 Roll-Ups im Format 85 cm x 200 cm) kann bei der VVN-BdA ausgeliehen werden. In der Regel ist ein Beitrag zur Refinanzierung der Ausstellung wünschenswert.

Ein Katalog und Ankündigungsflyer folgen demnächst. Für eine Ausleihe in Berlin wendet euch bitte an unser Büro.

Ostermärsche 2018: Abrüstung statt Aufrüstung!

22. März 2018

Berliner Ostermarsch:

Samstag, 31. März 2018 ab 12 Uhr. Treffpunkt und Abschlußkundgebung  am U-Bahnhof Turmstrasse in Berlin-Moabit

Zum Aufruf >>>

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten ruft auf:  Beteiligt Euch an den Ostermärschen 2018 für Frieden und Abrüstung!

Für „Deutschlands Verantwortung für Frieden, Freiheit und Sicherheit in der Welt“ bleibt die „Bundeswehr – wie im Weißbuch 2016 dargelegt – ein unverzichtbarer Bestandteil“, lesen wir im Koalitionsvertrag der Bundesregierung. In diesem Weißbuch ist eine bisher in der Öffentlichkeit kaum diskutierte qualitativ neue Aufrüstung der Bundeswehr zur global agierenden Interventionsarmee  festgelegt. Die dafür notwendigen Rüstungsaufträge sind längst erteilt.

Zu Deutschlands Verantwortung wird auch die „Ertüchtigung von Partnern in fragilen Regionen“ gezählt. Diese Partner sind zunehmend afrikanische Regierungen der Herkunfts- und Transitstaaten von Menschen auf der Flucht. Dazu gehört der als Kriegsverbrecher international zur Haft ausgeschriebene Präsident des Sudan ebenso wie die libyschen Militärs und ihre Küstenwache, die in Libyen einen brutalen Sklavenhandel betreiben.

Zu den Partnern gehört auch der NATO-Staat Türkei, der mit deutschen Waffen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die kurdischen Autonomieregionen im Norden Syriens führt. Solange zehntausende Menschen, die derzeit aus der Region Afrin fliehen, nicht nach Europa kommen, ist von der Bundesregierung kein Wort über diese gigantische Verletzung des Völkerrechts und der Menschenrechte zu hören.

Deutschland beteiligt sich durch seine Wirtschafts-, Außen- und Rüstungspolitik daran, in vielen Regionen der Welt die Verhältnisse zu schaffen, die Menschen auf die Flucht treiben. Statt Fluchtursachen zu bekämpfen werden Fluchtwege versperrt und Flüchtende bekämpft. Folgerichtig soll FRONTEX zu einer „echten Grenzschutzpolizei“ werden.

Dem setzen wir unsere Forderung nach umfassender Abrüstung als Voraussetzung für ein menschenwürdiges Leben weltweit entgegen.

  • Abzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen
  • Beitritt Deutschlands zum Atomwaffen-Verbotsvertrag
  • Verbot von Kampfdrohnen und Killerrobotern
  • Verbot von Rüstungsexporten
  • Umwandlung von Rüstungsproduktion in zivile Produktion
  • Grenzen auf für Menschen auf der Flucht

Beteiligt Euch an den Ostermärschen 2018

https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch

Ostermarschflyer der VVN-BdA 2018: W_VVN-BdA_Flyer_Ostermarsch_2018

Der 8.Mai muss gesetzlicher Feiertag werden! GEHT DER BERLINER SENAT JETZT MIT GUTEN BEISPIEL VORAN?

6. März 2018

Die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e. V. begrüßt die Nachricht, dass der Rot-Rot-Grüne Berliner Senat plant den 8. Mai 2020, den Tag der Befreiung vom Faschismus, als offiziellen, arbeitsfreien Feiertag zu begehen.

Siehe : https://www.tagesspiegel.de/berlin/tag-der-befreiung-in-berlin-rot-rot-gruen-will-8-mai-2020-zum-feiertag-machen/21029404.html

Darüber hinaus würde es uns aber freuen, den 8. Mai auch in Zukunft gerade in Berlin alljährlich als gesetzlichen Feiertag zu begehen zu können.

Der Senat nimmt damit eine Berliner Initiative aus dem Jahre 2010 wieder auf, auch bundesweit den 8. Mai als offiziellen Gedenktag einzuführen. Nach einem klaren Votum des Berliner Abgeordnetenhauses scheiterte  der Antrag des Berliner Senats im Bundesrat.

Berlin war das Zentrum des nationalsozialistischen Macht-und Vernichtungsapparats, hier wurde der Überfall auf die Länder Europas geplant, hier fand die „Wannseekonferenz“ statt und hier kapitulierte die faschistische Wehrmacht in Karlshorst gegenüber der Sowjetunion.

Im Anhang dokumentieren wir unsere Berliner Erklärung zum 8. Mai 2015: Sie wurde von zahlreichen ehemaligen Widerstandskämpfer*innen und Opfer des Faschismus unterstützt.

Ihr Wunsch ist der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e. V. Verpflichtung.

Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e. V im März 2018

 

https://berlin.vvn-bda.de/8-mai/

http://berlin.vvn-bda.de/unterstuetzer_innen-der-berliner-erklaerung/

https://berlin.vvn-bda.de/2015/05/pm-der-8-mai-muss-offizieller-gedenktag-werden/

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